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    Lactulose Ratiopharm Sirup

    Abbildung ähnlich
    Lactulose Ratiopharm Sirup
    PZN 04916871 (1000 ml)




    nur 10,29 €

    (1.000ml=10,29 €)
    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]
    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    ratiopharm GmbH
    Graf-Arco-Str. 3
    89079 Ulm

    Telefon: 0731/402-02
    Fax: 0731/402-7832

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    100 ml Lactulose-ratiopharm® Sirup enthalten 66,7 g Lactulose (4-O-β-D-Galactopyranosyl-D-Fructose).
    Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Lactose, Fructose, Galactose
    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


    Gereinigtes Wasser
    Hinweis:
    Lactulose-ratiopharm® Sirup enthält herstellungsbedingt Fructose, Galactose und Lactose.

    Anwendung

    - Obstipation, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann.
    - Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern.
    - Prophylaxe und Therapie bei portokavaler Encephalopathie.

    Gegenanzeigen

    Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
    Lactulose darf nicht angewendet werden bei Ileus, Darmperforation oder dem Risiko einer Darmperforation.

    Schwangerschaft

    Lactulose kann während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3).
    Es sind keine Effekte auf die Fertilität zu erwarten, da die systemische Aufnahme von Lactulose vernachlässigbar ist.

    Nebenwirkungen

    Zusammenfassung des Sicherheitsprofils:
    In den ersten Tagen der Behandlung kann Flatulenz auftreten, die jedoch in der Regel nach einigen Tagen wieder verschwindet.
    Bei hoher Dosierung über der empfohlenen Menge können abdominale Schmerzen und Diarrhoe auftreten. In diesen Fällen sollte die Dosis reduziert werden.
    Unter hohen Dosen (normalerweise zur Behandlung der portokavalen Encephalopathie) über einen längeren Zeitraum kann es aufgrund von Diarrhoe zu einer Störung im Elektrolythaushalt kommen.
    In seltenen Fällen ist in der Behandlung der portokavalen Encephalopathie über eine Hypernatriämie (erhöhte Natriumkonzentration im Serum) berichtet worden.
    Tabellarische Auflistung von Nebenwirkungen:

    Sehr häufig≥ 1/10
    Häufig≥ 1/100, < 1/10
    Gelegentlich≥ 1/1.000, < 1/100
    Selten≥ 1/10.000, < 1/1.000
    Sehr selten< 1/10.000
    Nicht bekanntHäufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    Systemorganklassen gemäß MedDRA-DatenbankSehr häufigHäufigGelegentlich
    Erkrankungen des GastrointestinaltraktsDiarrhoeFlatulenz, abdominale Schmerzen, Nausea, Erbrechen
    Untersuchungen

    Störung im Elektrolythaushalt aufgrund von Diarrhoe
    Kinder und Jugendliche
    Es ist zu erwarten dass das Sicherheitsprofil für Kinder und Jugendliche ähnlich wie bei Erwachsene ist.
    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt. Lactulose kann den Kaliumverlust durch andere Arzneimittel (Diuretika, Kortikosteroide und Amphotericin B) verstärken.
    Bei gleichzeitiger Gabe von Herzglykosiden kann die Glykosidwirkung durch Kaliummangel verstärkt werden.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Es sollte ein Arzt kontaktiert werden:
    - bei schmerzhaften abdominalen Symptomen unbestimmter Ursache vor Beginn der Behandlung,
    - wenn nach mehreren Tagen kein therapeutischer Effekt eingetreten ist.
    Lactulose-ratiopharm® Sirup sollte nicht angewendet werden bei akut entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen sowie bei Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes.
    Bei langfristigen Einnahmen von Lactulose in einer Dosierung, die zu anhaltenden dünnen Stühlen führt, muss mit Störungen des Elektrolythaushaltes gerechnet werden.
    Kinder und Jugendliche
    Die Anwendung von Laxantien bei Kindern sollte die Ausnahme bleiben und medizinisch überwacht werden. Es sollte bedacht werden, dass der Defäkationsreflex während der Behandlung gestört sein kann.
    Hinweis für Diabetiker und Patienten mit anderen Verwertungsstörungen von Kohlenhydraten
    Bei diesen Patienten muss der synthesebedingte Gehalt der Lactulose an verdaulichen Kohlenhydraten (Fructose, Galactose, Lactose) berücksichtigt werden.
    Dieses Arzneimittel enthält in 100 ml Sirup max. 17 g verdauliche Kohlenhydrate z. B. Fructose, Galactose, Lactose, das entspricht max. 1,4 BE.
    Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern ist das autosomalrezessiv erbliche Fructose-Intoleranz-Syndrom auszuschließen. Hierbei führt der unvollständige Abbau
    zur Fructosämie und -urie, zu Hypoglykämien und hypoglykämischen Leber-, Nieren und Gehirnschäden.
    Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Galactose-Intoleranz, z. B. Galactosämie, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Lactulose-ratiopharm® Sirup nicht einnehmen.

    Dosierung

    Lactulose wird oral eingenommen. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen in jedem Fall den Erfordernissen des Patienten je nach Schwere und Entwicklung des Krankheitsbildes angepasst werden.
    Dosierung
    Obstipation und zur erleichterten Defäkation

    Erwachsene
    7,5-15 ml Lactulose-ratiopharm® Sirup
    (entsprechend 5-10g Lactulose) 1- bis 2-mal täglich.
    Kinder
    4,5-9 ml Lactulose-ratiopharm® Sirup
    (entsprechend 3-6 g Lactulose) 1- bis 2-mal täglich.
    Portokavale Encephalopathie
    Die Dosierung sollte einschleichend vorgenommen werden.
    Erwachsene
    Beginnend mit 3-bis 4-mal täglich 7,5-15 ml Lactulose-ratiopharm® Sirup (entsprechend 5-10g Lactulose), steigend auf 3- bis 4-mal täglich 30-45 ml Lactulose-ratiopharm® Sirup (entsprechend 20-30 g Lactulose).
    Die Dosierung ist so anzupassen, dass täglich 2-3 weiche Stühle entleert werden.
    Kinder und Jugendliche Die Sicherheit und Wirksamkeit von Lactulose bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren mit portovakaler Encephalopatie ist nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
    Ältere Bevölkerung und Patienten mit beeinträchtigter Leber- oder Nierenfunktion
    Es bestehen darüber hinaus keine besonderen Dosierungsempfehlungen, da die systemische Aufnahme von Lactulose vernachlässigbar ist.
    Art und Dauer der Anwendung
    Lactulose-ratiopharm® Sirup kann in Wasser oder anderen Flüssigkeiten aufgelöst bzw. verdünnt eingenommen werden.
    Bei einer täglichen Einzeldosis sollte diese immer zum gleichen Zeitpunkt (z.B. beim Frühstück) eingenommen werden.
    Während einer Therapie mit Laxantien sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (1,5-2 Liter, entsprechend 6-8 Gläser) im Laufe eines Tages geachtet werden.
    Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
    Der abführende Effekt kann nach 2-10h eintreten, bei ungenügender Dosierung können bis zum ersten Stuhlgang 24-48 h vergehen.
    Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des Krankheitsbildes.

    Andere Packungsgrößen

    Lactulose Ratiopharm Sirup
    PZN 04916859 (200 ml)
    2,09 €
    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]
    Lactulose Ratiopharm Sirup
    PZN 04916865 (500 ml)
    5,75 €
    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

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    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
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    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
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