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    Paracetamol Ratiopharm 500 mg Tabletten

    Abbildung ähnlich
    Paracetamol Ratiopharm 500 mg Tabletten
    PZN 01126111 (20 St)




    nur 0,85 €

    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]
    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    ratiopharm GmbH
    Graf-Arco-Str. 3
    89079 Ulm

    Telefon: 0731/402-02
    Fax: 0731/402-7832

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung
    Jede Tbl. enth. 500 mg; 1000 mg Paracetamol. Jede Brausetbl. enth. 500 mg Paracetamol. -Lösung: 1 ml Lösung enth. 40 mg Paracetamol. -75 mg; 125 mg; 250 mg; 500 mg; 1000 mg Zäpfchen: Jedes Zäpfchen enth. 75; 125; 250; 500; 1000 mg Paracetamol. Sonst. Bestandt.: -Tbl.: Povidon (K30), Croscarmellose-Natrium, Maisstärke, Talkum, Mikrokrist. Cellulose, Hochdisp. Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]. -500 mg Brausetbl.: Adipinsäure, Natriumhydrogencarbonat, Povidon K25, Saccharin-Natrium, Lactose, Sorbitol, Citronensäure, Citronenaroma (enth. Maltodextrin, Sucrose, Gummi arabicum, Triacetin, all-rac-?-Tocopherol (Ph.Eur.)). -Lösung: Glycerol 85 %, Macrogol 400, Saccharin-Natrium, Natriummetabisulfit (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Natriumhydroxid, Acesulfam-Kalium, Aroma Orange 290038, gereinigtes Wasser. -Zäpfchen: Hartfett. -125 mg; 250 mg; 500 mg; 1000 mg Zäpfchen zusätzl. Hochdisp. Siliciumdioxid, -75 mg; 125 mg; 250 mg Zäpfchen zusätzl. Macrogolstearat 2000. -250 mg; 500 mg; 1000 mg Zäpfchen zusätzl. (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja).
    Anwendung
    Leichte bis mäßig starke Schmerzen. Fieber. -75 mg Zäpfchen für Säugl. ab 3 kg KG. -1000 mg Tabletten für Erw. u. Jugendl. ab 16 J. (über 50 kg).
    Gegenanzeigen
    Überempfindlichkeit gg. Propacetamol (-1000 mg Tbl.), Soja u. Erdnuss (-250 mg; 500 mg; 1000 mg Zäpfchen), Natriummetabisulfit (Ph.Eur.) (-Lösung).
    Schwangerschaft
    Währ. der Schwangerschaft darf Paracetamol bei klinischer Notwendigkeit eingenommen werden, aber in der geringsten wirks. Dosis über einen mögl. kurzen Zeitraum und so selten wie mögl.
    Stillzeit
    Kann in der Stillzeit verabreicht werden.
    Nebenwirkungen
    Anstieg der Lebertransaminasen. Veränd. des Blutbildes wie Thrombozytopenie, Agranulozytose. Bei prädisponierten Pers. Bronchospasmus (Analgetika-Asthma), Überempfindlichkeitsreakt. von Hautrötung bis Urtikaria, Quincke-Ödem, anaphylakt. Schock. Schwere Hautreaktionen (arzneimittelinduziertes Stevens-Johnson-Syndrom - SJS, Toxische Epidermale Nekrolyse - TEN, Akutes Generalisiertes Pustulöses Exanthem - AGEP). -1000 mg Tbl. zusätzl.: Blutbildungsstör. wie Leukopenie, Neutropenie, hämolytische Anämie, Überempfindlichkeitsreakt. (die einen Behandlungsabbruch nötig machen), Erythema multiforme. Hypoglykämie. Depression, Konfusion, Halluzinationen. Tremor, Kopfschmerzen. Sehstör. Blutungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen. Leberfunktionsstör., Leberversagen, Gelbsucht, Hepatotoxizität. Pruritus, Hautausschlag, Schwitzen, Purpura, Angioödem, Urtikaria. Sterile Pyurie (trüber Urin) u. renale NW (z. B. Nierenversagen), interstitielle Nephritis. Schwindelgefühle (ausgenommen Vertigo), Unwohlsein, Fieber, Sedierung, Arzneimittelwechselwirkungen. Überdosierung u. Vergiftung. 75 mg Zäpfchen zusätzl.: Leberschädigungen. Exanthem. -Lösung zusätzl.: Natriummetabisulfit (Ph.Eur.) kann Überempfindlichkeitsreakt. u. Bronchospasmen hervorrufen. -250 mg; 500mg; 1000 mg Zäpfchen zusätzl.: (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja) kann sehr selten allerg. Reakt. hervorrufen.
    Wechselwirkungen
    Alle Darreichungsformen, außer -75 mg Zäpfchen: Probenecid, AM, die zu einer Enzyminduktion führen wie Rifampicin u. bestimmte Antiepileptika (Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon), Alkohol, AZT (Zidovudin), Warfarin. -Tbl.; Brausetbl.; Lösung zusätzl.: AM, die zu einer Beschleunigung bzw. Verlangsamung der Magenentleerung führen, Cholestyramin. -1000 mg Tbl. zusätzl.: Isoniazid, Salicylamid, Lamotrigin. Labor: Die Harnsäurebestimmung mittels Phosphorwolframsäure sowie die Blutzuckerbestimmung mittels Glucose-Oxydase-Peroxydase können beeinflusst werden. 75 mg Zäpfchen: AM, die zu einer Induktion des Cytochrom P450 Enzymsystems in der Leber führen, wie z. B. bestimmte Schlafmittel/Sedativa und Antiepileptika (Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin. Chloramphenicol. AZT (Zidovudin). Antikoagulanzien.
    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
    -500 mg Brausetbl. enth. Lactose, Sorbitol, Sucrose u. 18,2 mmol (416 mg) Natrium. -Lösung: 1 ml Lösung zum Einnehmen enth. 0,43 mmol (9,89 mg) Natrium. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
    Dosierung
    Paracetamol wird in Abhängigkeit von Alter u. KG dosiert, i. Allg. mit 10-15 mg/kg KG als ED, bis max. 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jew. Dos.-Intervall richtet sich nach der Symptomatik u. der max. Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 h nicht unterschreiten. Bei Pat. mit Leber- od. Nierenfunktionsstör. sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden, ebenso bei chronischem Alkoholkonsum. Altersgruppen u. Details siehe jeweilige Fach- u. Gebrauchsinformation. Stand: Oktober 2017 (-1000 Tbl.); Juni 2017 (-Lösung); Mai 2017 (-Brausetbl.; 500 mg Tbl.; Zäpfchen); Juli 2017 (-75 mg Zäpfchen).

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    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
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