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    Nasenspray AL 0,05%, Nasendosierspray

    Abbildung ähnlich
    Nasenspray AL 0,05%, Nasendosierspray
    PZN 01173607 (10 ml)




    nur 0,95 €

    (100ml=9,50 €)
    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]
    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    ALIUD PHARMA® GmbH
    Gottlieb-Daimler-Straße 19
    89150 Laichingen

    Telefon: 07333/96510
    Fax: 07333/9651-4000

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    Nasentropfen AL 0,05%
    1 ml Lösung enthält:
    0,5 mg Xylometazolinhydrochlorid
    Nasentropfen AL 0,1%
    1 ml Lösung enthält 1,0 mg Xylometazolinhydrochlorid
    Nasenspray AL 0,05%
    1 ml Lösung enthält 0,5 mg Xylometazolinhydrochlorid
    Nasenspray AL 0,1%
    1 ml Lösung enthält 1,0 mg Xylometazolinhydrochlorid
    Nasengel AL
    1 g Gel enthält 1,0 mg Xylometazolinhydrochlorid
    Sonstige Bestandteile: u.a. Benzalkoniumchlorid.
    Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


    Nasentropfen AL 0,05% / Nasentropfen AL 0, 1% / Nasenspray AL 0,05%/ / Nasenspray AL 0,1%
    Benzalkoniumchlorid, Citronensäure-Monohydrat, Glycerol, Natriumcitrat 2 H2O, Gereinigtes Wasser
    Nasengel AL
    Benzalkoniumchlorid, Citronensäure-Monohydrat, Glycerol, Hypromellose, Natriumcitrat
    2 H2O, Gereinigtes Wasser

    Anwendung

    Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    Zusätzlich für
    Nasenspray AL 0,05% /Nasentropfen AL 0,05%:
    Diese Arzneimittel sind für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt.
    Zusätzlich für
    Nasentropfen AL 0,05% / Nasentropfen AL 0,1% / Nasenspray AL 0,1% / Nasengel AL:
    Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohres in Verbindung mit Schnupfen.
    Zusätzlich für
    Nasentropfen AL 0,1% / Nasenspray AL
    0,1% / Nasengel AL:
    Diese Arzneimittel sind für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.

    Gegenanzeigen

    • Überempfindlichkeit gegenüber Xylometazolinhydrochlorid, Benzalkoniumchlorid oder einem der sonstigen Bestandteile
    • trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca)
    • Zustand nach transsphenoidal Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen.
    Nasenspray AL 0,05% /Nasentropfen AL 0,05%
    • Säuglinge und Kleinkinder bis zu 2 Jahren.
    Nasentropfen AL 0,1% / Nasenspray AL 0,1 %/Nasengel AL
    • Kinder unter 6 Jahren.

    Schwangerschaft

    Schwangerschaft
    Daten über eine begrenzte Anzahl von im ersten Trimenon exponierten Schwangeren lassen nicht auf Nebenwirkungen von Xylometazolin auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Fetus/Neugeborenen schließen. Bisher sind keine anderen einschlägigen epidemiologischen Daten verfügbar. Tierexperimentelle Studien haben oberhalb des therapeutischen Dosisbereiches Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3). Die Anwendung von Xylometazolin sollte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen kann, darf während der Schwangerschaft die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.
    Stillzeit
    Es ist nicht bekannt, ob Xylometazolin in die Muttermilch übergeht. Die Anwendung von Xylometazolin sollte daher in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Da eine Überdosierung die Milchproduktion vermindern kann, darf während der Stillzeit die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.

    Nebenwirkungen

    Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    Sehr häufig (≥1/10)
    Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)
    Gelegentlich (≥ 1/1000 bis < 1/100)
    Selten (≥ 1/10 000 bis < 1/1000)
    Sehr selten (< 1/10 000)
    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
    Herzerkrankungen
    Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie.
    Sehr selten: Arrhythmien.
    Erkrankungen des Nervensystems
    Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    Häufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
    Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten.
    Sehr selten: Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen.
    Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    Sehr selten: Konvulsionen (insbesondere bei Kindern).
    Erkrankungen des Immunsystems
    Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz).
    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Abt. Pharmakovigilanz
    Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
    D-53175 Bonn
    Website: www.bfarm.de

    anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Die kombinierte Anwendung von Xylometazolin und
    • trizyklischen Antidepressiva
    • Monoaminoxidase-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ
    • blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann zu einer Blutdruckerhöhung führen. Die kombinierte Anwendung sollte daher möglichst vermieden werden.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Es gibt einzelne Berichte zu schweren Nebenwirkungen (insbesondere Apnoe) bei Anwendung therapeutischer Dosen. Dosisüberschreitungen sind unbedingt zu vermeiden.
    Diese Arzneimittel dürfen nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei:
    • Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
    • erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
    • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie)
    • Phäochromozytom
    • Stoffwechselstörungen (z.B. Hyperthyreose, Diabetes mellitus)
    • Porphyrie
    • Prostatahyperplasie.
    Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von abschwellenden Rhinologika kann deren Wirkung nachlassen. Als Folge des Missbrauchs schleimhautabschwellender Rhinologika können auftreten:
    • eine reaktive Hyperämie der Nasenschleimhaut (Rhinitis medicamentosa)
    • eine Atrophie der Schleimhaut.
    Um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu halten, sollte das Sympathomimetikum erst an einem Nasenloch und nach Abklingen der Beschwerden auf der anderen Seite abgesetzt werden.
    Das in den Arzneimitteln enthaltene Konservierungsmittel (Benzalkoniumchlorid) kann, insbesondere bei längerer Anwendung, eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase),
    sollte - soweit möglich - ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden. Stehen solche Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff nicht zur Verfügung, so ist eine andere Darreichungsform in Betracht zu ziehen.

    Dosierung

    Die Arzneimittel sind für die nasale Anwendung bestimmt. Keine höheren Dosierungen als die empfohlenen anwenden.
    Nasenspray AL 0,05% / Nasenspray AL 0,1%
    2- bis 3-mal täglich 1 Sprühstoß der Lösung in jede Nasenöffnung. Diese Einzeldosis darf nicht mehr als 3-mal pro Tag verabreicht werden.
    Nasentropfen AL 0,05% / Nasentropfen AL 0,1%
    2- bis 3-mal täglich 1 Tropfen der Lösung in jede Nasenöffnung. Diese Einzeldosis darf nicht mehr als 3-mal pro Tag verabreicht werden.
    Nasengel AL
    2- bis 3-mal täglich 1 Tropfen des Gels in jede Nasenöffnung. Diese Einzeldosis darf nicht mehr als 3-mal pro Tag verabreicht werden.
    Sonstige Hinweise:
    Nasentropfen AL 0,05%/Nasenspray AL
    0,05%
    Nasenspray AL 0,05% und Nasentropfen AL 0,05% sind für Kleinkinder und Kinder der Altersgruppe 2 bis 6 Jahre geeignet. Sie dürfen nicht bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren angewendet werden.
    Nasentropfen AL 0,1% / Nasenspray AL 0,1 %/Nasengel AL
    Diese Arzneimittel sind für Schulkinder über 6 Jahren und Erwachsene geeignet. Sie dürfen nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.
    Art der Anwendung
    Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen sollten die Arzneimittel jeweils nur von demselben Patienten angewendet werden.
    Nasenspray AL 0,05% / Nasenspray AL 0,1%
    Die Flasche muss bei der Anwendung aufrecht gehalten werden.
    Vor dem ersten Gebrauch den Sprühaufsatz mehrmals hinunter drücken bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Bei allen nachfolgenden Anwendungen ist das Nasenspray schon beim ersten Pumpen funktionsfähig.
    Die Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und den Sprühaufsatz 1-mal kräftig hinunter drücken. Während des Sprühens leicht durch die Nase einatmen.
    Nasengel AL
    Durch leichten Druck auf die Tube wird die etwa einem Tropfen entsprechende Menge Gel auf die Nasenschleimhaut aufgebracht.
    Dauer der Anwendung
    Diese Arzneimittel dürfen nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
    Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

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    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
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