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    ratioGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten

    Abbildung ähnlich
    ratioGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten
    PZN 10394081 (20 St)




    nur 4,65 €

    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]
    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    ratiopharm GmbH
    Graf-Arco-Str. 3
    89079 Ulm

    Telefon: 0731/402-02
    Fax: 0731/402-7832

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung
    Jede Filmtbl. enth. 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid (entspr. 24,6 mg Pseudoephedrin). Sonst. Bestandt.: Mikrokristalline Cellulose, Vorverkleisterte Stärke (Mais), Povidon K-30, Hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure 95, Croscarmellose Natrium, Natriumdodecylsulfat. Poly(vinylalkohol), Talkum, Macrogol 3350, Muscovit, Polysorbat 80, Hypromellose, Titandioxid, Macrogol 400, Polysorbat 80, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O, Eisen(III)-oxid, Eisen(II, III)-oxid.
    Anwendung
    Symptomat. Verbesserung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen (Rhinosinusitis) verbunden mit Kopfschm., Fieber und erkältungs- bzw. grippebedingten Schm. bei Erw. und Jugendl. von mind. 15 J.
    Gegenanzeigen
    Pat. unter 15 J.; Schwangerschaft und Stillzeit; Überempfindlichkeitsreakt. in der Anamnese (z. B. Bronchospasmus, Asthma, Nasenpolypen, Rhinitis od. Urtikaria) im Zshg. mit ASS, Analgetika, Antipyretika od. NSAIDs; bestehende od. wiederholt aufgetretene peptische Ulzera od. Hämorrhagien (mind. zwei unterschiedl. Episoden nachgewiesener Ulzerationen od. Blutungen); gastrointestinale Blutungen od. Perforationen in der Anamnese; zerebrovaskuläre od. and. Blutungen; ungeklärte Stör. der Hämatopoese; schw. Niereninsuff.; schw. Leberinsuff.; schw. Herzinsuff.; schw. kardiovaskuläre Erkrank., Koronararterienerkrank. (Herzkrankheit, Hypertonie, Angina pectoris), Tachykardie, Hyperthyreose, Diabetes; Phäochromozytom; Schlaganfall od. Risikofaktoren; Risiko eines Engwinkelglaukoms; Risiko der Harnretention aufgrund von urethroprostatischen Beschw.; Myokardinfarkt in der Anamnese; zerebrale Krampfanfälle in der Anamnese; systemischer Lupus erythematodes; Komb. mit and. oral od. nasal angewendeten vasokonstriktorisch wirksamen AM (Dekongestiva, wie Phenylpropanolamin, Phenylephrin und Ephedrin) sowie Methylphenidat; Komb. mit NSAIDs od. ASS >75 mg tgl., Analgetika und selektiven COX-2-Hemmern; Komb. mit MAO-Inhibitoren od. Anwendung von MAO-Inhibitoren innerh. der vorangegangenen zwei Wo. Dieses AM darf üblicherw. nicht in Komb. mit den folgenden AM angewendet werden: orale Antikoagulanzien, Kortikosteroide, Heparin in kurativen Dosen od. bei ält. Pers., Thrombozytenaggregationshemmer, Lithium, SSRI, Methotrexat (> 20 mg/Wo.).
    Schwangerschaft
    Kontraind.
    Stillzeit
    Kontraind.
    Nebenwirkungen
    Exazerbation infektiöser Entzünd. (z. B. nekrotisierende Fasziitis), aseptische Meningitis (Nackensteife, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Desorientiertheit bei Pat. mit vorbestehenden Autoimmunerkrank. [SLE, Mischkollagenosen]). Stör. der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose, Neutropenie). Überempfindlichkeitsreaktionen mit Urtikaria, Pruritus, Hautausschlägen und Asthmaanfällen (mit Blutdruckabfall). Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Gesichtsödem, Angioödem, Dyspnoe, Bronchospasmus, Tachykardie, Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock.) Psychotische Reakt., Depression. Agitiertheit, Halluzinationen, Angst, Verhaltensstörungen, Schlaflosigkeit. Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Reizbarkeit oder Müdigkeit. Schlaflosigkeit, Nervosität, Angst, Unruhe, Tremor, Halluzinationen. Hämorrhagischer Schlaganfall, ischämischer Schlaganfall, Konvulsionen, Kopfschmerzen. Sehstörungen. Tinnitus. Ödem, Hypertonie, Palpitationen, Herzinsuffizienz, Myokardinfarkt. Palpitationen, Tachykardie, Schmerzen im Brustbereich, Arrhythmie. Arterielle Hypertonie. Hypertonie. Exazerbation des Asthmas oder Überempfindlichkeitsreaktion mit Bronchospasmus.Gastrointestinalbeschwerden, Dyspepsie, Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Flatulenz, Diarrhoe, Anorexie, Obstipation, leichter gastrointestinaler Blutverlust, der in seltenen Fällen eine Anämie zur Folge haben kann. Peptisches Ulkus, Perforation oder gastrointestinale Blutung (mit Meläna oder Hämatemesis, Gastritis, ulzeröse Stomatitis, Exazerbation von Colitis und Morbus Crohn.Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbildung von intestinalen, diaphragmaartigen Strikturen. Mundtrockenheit, Durst, Übelkeit, Erbrechen. Leberfunktionsstörungen, Leberschäden (insbesondere bei der Langzeittherapie), Leberversagen, akute Hepatitis. Verschiedenartige Hautausschläge. Schwere Formen von Hautreaktionen wie exfoliative Dermatitis oder bullöse Exantheme wie Stevens Johnson Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen, Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion. Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS). Ausschlag, Urtikaria, Pruritus, Erythem, Hyperhidrose, schwere Hautreaktionen, einschl. akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut. Nieren- und Lebererkrankungen, Serum Kreatinin erhöht, Lebererkrankungen, Ödeme (insbesondere bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, akute Niereninsuffizienz. Harnretention bei Männern mit Prostatahypertrophie. Verkehrshinweis!
    Wechselwirkungen
    Nichtsel. MAO-Inhibitoren. And. indirekt wirkende, oral od. nasal angewendete Sympathomimetika sowie Vasokonstriktoren od. alpha-Sympathomimetika, Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin, Methylphenidat. Rev. MAO-A-Inhibitoren, Linezolid, dopaminerge bzw. vasokonstriktorisch wirks. Mutterkornalkaloide. Flüchtige halogenierte Anästhetika. Guanethidin, Reserpin und Methyldopa. Trizyklische Antidepressiva. Digitalisglykoside, Chinidin. Andere NSAIDs, Salicylate, Analgetika, Antipyretika und COX 2. Herzglykoside (wie Digoxin). Kortikosteroide. Thrombozytenaggregationshemmer. Niedrigdosierte ASS. Antikoagulanzien (z. B. Warfarin, Ticlopidin, Clopidogrel, Tirofiban, Eptifibatid, Abciximab, Iloprost). Phenytoin. SSRI. Lithium. Probenecid und Sulfinpyrazon. Diuretika, ACE-Hemmer, Beta-Rezeptorenblocker und Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten. Kaliumsparende Diuretika. Methotrexat. Ciclosporin. Tacrolimus. Zidovudin. Sulfonylharnstoffe. Chinolon-Antibiotika. Heparine, Gingko biloba.
    Dosierung
    Erw. und Jugendl. (mind. 15 J.): 1 Filmtbl., bei Bedarf alle 4-6 Std. Bei stärker ausgeprägten Symptomen alle 6-8 Std. 2 Filmtbl. Tageshöchstdosis 6 Filmtbl. Max. Anw.dauer 5 Tage. Nähere Informationen siehe Fach- bzw. Gebrauchsinformation. Stand: April 2018

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    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
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