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    Stas Erkältungsbalsam Creme

    Abbildung ähnlich
    Stas Erkältungsbalsam Creme
    PZN 11852083 (50 g)




    nur 3,99 €

    (100g=7,98 €)
    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    STADA GmbH
    Stadastr. 2-18
    61118 Bad Vilbel

    Telefon: 06101 603-0
    Fax: 06101 603-259

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    100g Creme enthalten 10g Eucalyptusöl, 5 g gereinigtes Terpentinöl, 10g racemischer Campher.
    Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung:
    100g Creme enthalten 16 g emulgierender Cetylstearylalkohol (Typ A) (Ph. Eur.), 10g Propylenglycol.
    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1


    Emulgierender Cetylstearylalkohol (Typ A) (Ph. Eur), Decyloleat, Propylenglycol, Gereinigtes Wasser.

    Anwendung

    • Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.
    In der Gebrauchsinformation wird der Patient darauf hingewiesen bei Beschwerden, die sich innerhalb von 4-5 Tagen nicht bessern oder sich verschlimmern, bei Atemnot, Fieber, eitrigem oder blutigem Auswurf, einen Arzt aufzusuchen.

    Gegenanzeigen

    • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
    • akute Lungenentzündung
    • Asthma bronchiale
    • Keuchhusten
    • Pseudokrupp
    • ausgeprägte Überempfindlichkeit der Atemwege
    • geschädigte Haut am Applikationsort (z.B. Verbrennungen oder Verletzungen)
    • Haut- und Kinderkrankheiten mit Hautausschlag
    • Säuglinge und Kinder unter 30 Monaten
    • Kinder mit Anfallsleiden (mit und ohne Fieber)
    • Schwangerschaft und Stillzeit.

    Schwangerschaft

    Zur Anwendung der Wirkstoffkombination von stas® Erkältungsbalsam in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.3).
    Es liegen keine Untersuchungen zur Beeinflussung der Fertilität vor.

    Nebenwirkungen

    Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100, < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100), selten (≥ 1/10.000, < 1/1.000), sehr selten (< 1/10.000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    Selten: Krampf der Bronchialmuskulatur mit Atemnot (Bronchospasmus). Nicht bekannt: Kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 30 Monaten einen Laryngospasmus hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen.
    Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    Häufig: Allergische Reaktionen auf Haut und Schleimhäuten, wie z. B. Hautausschläge, Ekzeme, Rötungen, Blasenbildung, Nesselsucht, Schwellungen.
    Erkrankungen des Immunsystems
    Nicht bekannt: Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
    Hinweis
    Cetylstearylalkohol kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Propylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen.
    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Abt. Pharmakovigilanz
    Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
    D-53175 Bonn
    Website: www.bfarm.de
    anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Aufgrund einer Enzyminduktion in der Leber kann durch Eucalyptusöl die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflusst werden. Diese Wechselwirkung ist für Aminopyrin (Aminophenazon), Zoxazol(-amid), Amphetamin und Phenobarbital beschrieben worden.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Bei der Anwendung von stas® Erkältungsbalsam ist der Kontakt mit den Augen zu vermeiden, stas® Erkältungsbalsam soll nicht im Bereich von Schleimhäuten angewendet werden. Nach der Anwendung von stas® Erkältungsbalsam sind die Hände gründlich zu reinigen.
    Zur Anwendung von stas® Erkältungsbalsam bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. stas® Erkältungsbalsam soll daher bei Kindern zwischen 30 Monaten und 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei Kindern unter 30 Monaten darf stas® Erkältungsbalsam nicht angewendet werden (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.3).
    Cetylstearylalkohol kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
    Propylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen.

    Dosierung

    Zum Einreiben
    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
    • ein etwa 5 cm langer Salbenstrang wird 2-4-mal täglich auf Brust und Rücken in die Haut eingerieben.
    Zur Inhalation mit Wasserdampf
    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
    • ein 3-4cm langer Salbenstrang wird verwendet (siehe: Art und Dauer der Anwendung).
    Ein 1 cm langer Salbenstrang (entsprechend 300 mg) enthält 30 mg Eucalyptusöl, 15 mg gereinigtes Terpentinöl und 30 mg racemischer Campher.
    Kinder
    Die Anwendung bei Kindern unter 30 Monaten ist kontraindiziert wegen der Gefahr eines Laryngospasmus mit der Folge schwerer Atemstörungen. Zur Anwendung von stas® Erkältungsbalsam bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. stas® Erkältungsbalsam soll daher bei Kindern ab 30 Monate bis 12 Jahren nicht angewendet werden.
    Art und Dauer der Anwendung
    Zum Einreiben in die Haut und zur Inhalation mit Wasserdampf. Nicht innerlich anwenden!
    Inhalation mit Wasserdampf
    Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
    Ein 3-4 cm langer Salbenstrang wird in einer Schale mit heißem Wasser übergiessen. Den Kopf über das Gefäß beugen -Vorsicht, anfangs heiß! - und die Dämpfe
    durch Nase und Mund einatmen. Kopf und Gefäß nach Möglichkeit mit einem Tuch abdecken. Um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken.
    Wichtiger Hinweis Kinder nicht unbeaufsichtigt inhalieren lassen, da Verbrühungsgefahr besteht! Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können.
    Die Dauer der Behandlung ist prinzipiell nicht begrenzt, beachten Sie jedoch bitte die Angaben unter Abschnitt 4.1.

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    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
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    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
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