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    ASS-ratiopharm 100 mg magensaftresistente Tabletten

    Abbildung ähnlich
    ASS-ratiopharm 100 mg magensaftresistente Tabletten
    PZN 12587499 (100 St)




    nur 1,79 €

    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]
    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    ratiopharm GmbH
    Graf-Arco-Str. 3
    89079 Ulm

    Telefon: 0731/402-02
    Fax: 0731/402-7832

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung
    Jede magensaftres. Tbl. enth. 100 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.). Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Kartoffelstärke, Talkum, Triacetin, Methylacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.).
    Anwendung
    Sekundärprävention von Myokardinfarkte, Vorbeugung von kardiovaskulärer Morbidität bei Pat., die an stabiler Angina pectoris leiden, instabile Angina pectoris in der Vorgeschichte, außer währ. der akuten Phase, Vorbeugung eines Transplantatverschlusses nach Koronararterien-Bypassoperationen (CABG), Koronarangioplastie, außer währ. der akuten Phase, Sekundärprävention von transitorischen ischämischen Attacken (TIA) und ischämischen Hirninfarkten, vorausgesetzt Hirnblutungen wurden ausgeschlossen. AM eignet sich nicht für Notfallsituationen. Es ist auf die Sekundärprävention mit längerfristiger Behandl. beschränkt.
    Gegenanzeigen
    Überempfindlichkeit gg. Salicylate, Prostaglandinsynthese-Inhibitoren (z. B. einige Asthmapat., die einen Anfall erleiden od. ohnmächtig werden können), derzeit aktive od. rezidivierende Magengeschwüre in der Vorgeschichte u./od. gastrointestinale Blutungen od. and. Arten von Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, hämorrhagische Diathese; Gerinnungsstör. wie Bluterkrankheit und Thrombozytopenie, schwere Leberfunktionsstör., schwere Nierenfunktionsstör., schwere Herzinsuff., in einer Dosierung > 100 mg/Tag im letzten Trimenon der Schwangerschaft, in Komb. mit Methotrexat in einer Dos. von > 15 mg/Wo.
    Schwangerschaft
    Währ. des ersten und zweiten Trimenons sollte die Dosis so niedrig wie mögl. und die Dauer der Behandl. so kurz wie mögl. gehalten werden, im letzten Trimenon bei Dos. von 100 mg/Tag und mehr kontraind.
    Stillzeit
    Bei kurzzeit. Anw. der empfohlenen Dos. ist eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderl. Bei Einnahmen höherer Dos. u./od. bei Anw. über einen längeren Zeitraum sollte abgestillt werden.
    Nebenwirkungen
    Erhöhte Blutungsneigung, Thrombozytopenie, Agranulozytose, aplastische Anämie, Fälle von Blutungen mit verläng. Blutungszeit wie Nasenbluten, Zahnfleischbluten. Die Symptome können über 4-8 Tage nach Absetzen der Acetylsalicylsäure anhalten. Daher besteht ein erhöhtes Blutungsrisiko bei chirurgischen Eingriffen. Bestehende Hämatemesis, Melaena od. nicht sichtbare gastrointestinale Blutungen, die zu Eisenmangelanämie führen können (häufiger bei höherer Dos.). Überempfindlichkeitsreaktionen, Angioödeme, allergische Ödeme, anaphylaktische Reaktionen einschl. Schock. Hyperurikämie, Hypoglykämie. Intrakranielle Blutung, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl. Vermind. Hörfähigkeit, Tinnitus. Hämorrhagische Vaskulitis. Rhinitis, Dyspnoe, Bronchospasmus, Asthmaanfälle. Dyspepsie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, schwere gastrointestinale Blutungen, gastrische od. duodenale Ulzera und Perforationen. Reye-Syndrom, Leberinsuff., vermehrte Leberenzymbildung. Urtikaria, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom, Purpura, Erythema nodosum, Erythema multiforme. Beeinträchtigung der Nierenfunktion, akutes Nierenversagen. Menorrhagie.
    Wechselwirkungen
    Methotrexat, Urikosurika, z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon, Antikoagulantien, z. B. Cumarin, Heparin, Warfarin, Alteplase, Thrombozytenaggregationshemmer (z. B. Clopidogrel, Ticlopidin, Cilostazol und Dipyridamol) und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI, wie Sertralin od. Paroxetin), Antidiabetika, z. B. Sulphonylharnstoffe und Insulin, Digoxin und Lithium, Diuretika und Antihypertensiva, Carboanhydrasehemmstoffe (Acetazolamid), systemische Corticosteroide, and. NSAR, Ibuprofen, Ciclosporin, Tacrolimus, Valproat, Phenytoin, Alkohol.
    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
    AM enth. Lactose!
    Dosierung
    Die empfohlene Dosis beträgt 75 - 160 mg 1-mal tgl. Bei Sekundärprävention von transitorischen ischämischen Attacken (TIA) und ischämischen Hirninfarkten, vorausgesetzt Hirnblutungen wurden ausgeschlossen beträgt die empfohlene Dosis 75 - 300 mg 1-mal tgl. 300 mg darf nicht überschritten werden. Keine Anwendung bei Kdrn. und Jugendl. unter 16 J. Stand: Mai 2017

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    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
    7 Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.
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